Allgemeine Informationen

Ort: Košice, Slowakei
Sprache: Englisch
Bewerbungsprozess: Aufnahmeprüfung, Lernmaterial wird bereitgestellt
Anerkennung: Anpassung an Bologna-Prozess, EU, USA und weitere Länder

Der Studiengang Zahnmedizin unterteilt sich in 12 Semestern (6 Jahre). Die englischsprachigen Lehrveranstaltungen beginnen Mitte / Ende September. Nach erfolgreichem Abschluss erhält der Studierende den Titel: “Doctor of Dental Medicine (D.M.D. degree)”.

Ort

Die Stadt Kosice ist die zweitgrößte Stadt der Slowakischen Republik mit einer Einwohnerzahl von ca. 250.000. Einer der wesentlichen Vorteile aufgrund der Tatsache, dass sie nicht die Hauptstadt ist, besteht in den äußerst günstigen Lebenshaltungskosten. Die ost-slowakische Metropole Košice wurde 2013 Kulturhauptstadt Europas.

Bewerbungsprozess

Um sich an der Universität Pavol Jozef Šafárik immatrikulieren zu können muss man einen Eingangstest bestehen. Dieser Test besteht aus jeweils 100 Multiple Choice Fragen aus folgenden Bereichen: Biologie und Chemie. Es gibt keine mündliche Prüfung. Alle nötigen Lehrmaterialien werden Dir durch ZSA zur Verfügung gestellt.

Anerkennung

Der Abschluss wird in der gesamten EU, USA und weiteren Ländern anerkannt. Der Medizinabschluss wurde an den Bologna-Prozess angepasst.

aufnahmeverfahrenUm an der medizinische Fakultät der Universität Pavol Jozef Šafárik studieren zu können werden bestimmte Voraussetzungen an die Bewerbungsunterlagen des Studenten gestellt. Diese müssen erfüllt werden damit einer Immatrikulierung nicht mehr im Weg steht.

Zusätzlich dazu muss jeder Bewerber eine schriftliche Aufnahmeprüfung absolvieren und bestehen. Diese besteht aus zwei Abschnitten:

 

  • Biologie
  • Chemie

Jeder Teil umfasst 100 Multiple Choice Fragen. Jeder Teil dauert ca. eine Stunde.

Die Aufnahmeprüfungen werden durch ZSA an verschiedenen Orten in Deutschland durchgeführt und angeboten. Weitere Details dazu erfährst Du in unserer Terminübersicht.

An der Universität Pavol Jozef Šafárik kann das Studium im September begonnen werden.

Bei Interesse stellen wir Dir von ZSA eine Liste der Zugangsvoraussetzungen zusammen und beraten Dich gerne telefonisch. Es ist wichtig, dass Deine Unterlagen pünktlich im angegeben Zeitraum zu uns geschickt werden, damit wir diese auf Fehler prüfen können, und zu kontrollieren ob die Unterlagen den Voraussetzungen entsprechen  Außerdem stellt ZSA Dir Lernmaterial zur Verfügung, welches Dir bei Deinen Vorbereitungen für die schriftliche Aufnahmeprüfung helfen wird.

Um alle Informationen über die medizinische Fakultät der Universität Pavol Jozef Šafárik zu erhalten, sende uns bitte eine E-Mail mit Deiner Anschrift, Festnetznummer, Handynummer, Qualifikationen und einen Nachweis Deines Englischlevels. Wenn Du bereits einen Hochschulabschluss hast, teile uns bitte mit was für einen und wann und wo dieser gemacht wurde.

Um mit uns in Kontakt zu treten verwende bitte das Kontaktformular oder ruf uns an:

Telefon: +49 – (0) 5151 – 609 69 – 1354

Fax: +49 – (0) 5151 – 609 69 – 1358

Service Hotline: 01805 – 530 531*.

(*0,14 € / Min. aus dem deutschen Festnetz. Mobilfunk max. 0,42 €/Min.)

Als staatliche und öffentliche Universität untersteht die Pavol Jozef Šafárik Universität – und damit auch ihre medizinische Fakultät – der staatlichen Überwachung des Bildungsministeriums. Damit ist für die Bewerber gewährleistet, dass die Universität sowohl die nationalen als auch die europäischen Normen und Vorschriften bei der Forschung und Lehre einhält. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die Universität innerhalb der europäischen Union akkreditiert ist.

Seit dem akademischen Studienjahr 2001/2002 hat die Pavol Jozef Šafárik Universität sich dem Bologna-Prozess verschrieben und somit das System des European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) auf ihre Studiengänge appliziert. Damit soll gewährleistet werden, dass Studenten die Möglichkeit gegeben wird innerhalb der Europäischen Union ihre erlangten ECTS Punkte, bei einem eventuellen Wechsel der Universität, unproblematisch anerkennen zu lassen.

Die Pavol Jozef Šafárik Universität arbeitet eng mit verschiedenen namenhaften Partneruniversitäten zusammen. Unter anderem: Essen, Düsseldorf, Zürich, Prag, Paris, Nantes, Burdeaux, Amsterdam, Utrecht, Zürich, sowie weitere mehr.

  • Die Pavol Jozef Šafárik Universität ist Mitglied der European University Association – EUA
  • Die Pavol Jozef Šafárik Universität ist Mitglied der Magna Charta Universitatum
  • Die Pavol Jozef Šafárik Universität ist Mitglied des “maunimo Projekts” –  (MApping UNIversity MObility)

 

Hast Du zweifel ob der Abschluss auch in Deinem Land anerkannt wird? Am einfachsten ist es, direkt die Behörden oder Berufsverbänden in dem jeweiligen Land für Informationen über die Bedingungen für die vollständige Registrierung und Anerkennung des Abschlusses zu erfragen.

Košice zeichnet sich durch ihre interessanten kulturellen, gesellschaftlichen und sportlichen Veranstaltungen aus. Das kulturelle Leben ist hier, abgesehen von zahlreichen Museen und Galerien, durch vier ständig bespielte Theater, Kinos, das Staatliche Philharmonische Orchester, die öffentliche Jàn-Bocatius-Bibliothek und die Bibliothek für Regionalforschung präsent. Zu den wichtigen Kulturveranstaltungen während des Jahres zählen das Frühlingsmusikfestival, das internationale Orgelfestival, das Festival der religiösen Kunst, Promenadenkonzerte als Teil des Kultursommers und regelmäßige Veranstaltungen im Lower-Gate-Museum.

Einige der bedeutendsten kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen werden gewiss mit den Košice-Stadttagen in Verbindung gebracht, die bereits ihre eigene Tradition entwickelt haben und die ein über die Grenzen der Slowakei hinweg hörbares Echo hervorrufen. Am 7. Mai 1369 bekam Košice als erste Stadt Europas durch königlichen Erlass ein eigenes Wappen zugesprochen und heute betrachten die Einwohner von Košice es als eine Ehre, ihren Beitrag zur Feier dieses Jahrestags zu leisten. Eine weitere Veranstaltungsreihe ist die Weihnacht in Košice, die dank der durch die dekorativen Beleuchtungen, traditionellen Weihnachtsmärkte und das begleitende Kulturprogramm geschaffenen Atmosphäre bei Einwohnern und Besuchern gleichermaßen beliebt ist. Das veranstaltungsreiche Kulturjahr wird in Košice mit den Neujahrsfeierlichkeiten und dem großartigen Feuerwerk an der Hauptstraße beschlossen.

Den ersten Platz unter den Sportveranstaltungen nimmt der Friedensmarathon von Košice ein, der jedes Jahr am ersten Sonntag im Oktober stattfindet. Eine weitere Veranstaltung mit internationalem Charakter sind die Wasserschimeisterschaften, die stets im August am Košice-See abgehalten werden.

In Bezug auf Größe und Bedeutung liegt die Stadt Košice in der Slowakischen Republik direkt hinter der Hauptstadt Bratislava. Sie liegt im Osten der Slowakei, unweit der Grenzen zu Ungarn (20 km), der Ukraine (80 km) und Polen (90 km).

Die Vorteile dieser Lage, unweit der Grenzen zu drei Staaten und an wichtigen nationalen und internationalen Transportrouten, bilden die Voraussetzungen für gute wirtschaftliche Anbindung. Dies wird durch den vorhandenen Eisenbahnknotenpunkt und den internationalen Flughafen noch wesentlich verstärkt.

Die Stadt befindet sich im Košice-Becken, das durch das weite Tal des Flusses Hornád geformt und von den abgelegenen Hängen der slowakischen Ore-Berge im Westen und den Salzbergen im Osten begrenzt ist. Das Stadtzentrum liegt auf 208 Meter Seehöhe. In Košice herrscht ein gemäßigt-warmes Klima mit Durchschnittstemperaturen von 19°C im Juli und -3°C im Januar.

Die Stadt, die aus fünf Verwaltungsbezirken besteht, ist das Verwaltungszentrum der Region Košice. Als unabhängiger Rechtsträger ist die Stadt in 22 Stadtviertel mit jeweils eigener Lokalverwaltung unterteilt. Übergreifende spezielle, verwaltungstechnische und organisatorische Zuständigkeiten liegen bei der Kommunalbehörde Košice in Kooperation mit den Stadtvierteln. Die Stadt Košice wird von einem Bürgermeister und dem Stadtrat regiert. Jedes Stadtviertel verfügt ebenfalls über einen eigenen gewählten Rat und Ratsvorsitzenden.

Košice hat einen starken wirtschaftlichen Hintergrund und bietet sowohl der eigenen Bevölkerung als auch den Einwohnern der umliegenden Region Arbeitsplätze. Der größte lokale Arbeitgeber sind die Stahlwerke Košice der U.S. Steel. Eine große Mehrheit der insgesamt in der Stadt gemeldeten Beschäftigten ist auf dem industriellen Sektor tätig. Ebenfalls stark vertreten sind die Bereiche Bildung und Verkehr.

Das Durchschnittsalter der Bevölkerung liegt bei 35,13 Jahren, was der Stadt Košice den Ruf als Stadt der Jugend eingebracht hat. Das Bildungssystem ist in der Stadt mit über 45 Grundschulen, 10 Gymnasien, vier Handelsakademien und 15 auf die Bereiche Industrietechnologie, Landwirtschaft, Gesundheitswesen und Kunst spezialisierten Sekundarschulen überaus präsent. Darüber hinaus beherbergt die Stadt noch die Technische Universität mit acht Fakultäten, die Pavol Jozef Šafárik University mit vier Fakultäten, die Wirtschaftsuniversität und die Universität für Veterinärmedizin.

In der Stadt Košice gibt es 14 Banken mit insgesamt 43 Zweigstellen.

Ländername: Slowakische Republik (Slovenská republika, SR)
Klima: kontinentales Klima; Durchschnittstemperatur zwischen 0° C im Januar und 21° C im Juli und August.
Geographische Lage: Mitteleuropa, gemeinsame Grenzen mit Tschechien und Polen (Norden), Ukraine (Osten), Ungarn (Süden) und Österreich (Westen).
Größe: 49.030 Quadratkilometer
Bevölkerung: 5.435.273 Einwohner (Stand: September 2010)
Hauptstadt: Bratislava (Pressburg) mit 431.061 Einwohnern (Stand: 2009)
Landessprache: Slowakisch

 

Kultur

Die slowakische Kultur ist durch das jahrhundertelange Miteinander slawischer, deutscher, österreichischer und ungarischer Kultur geprägt worden. Vielfältige Spuren davon lassen sich in Architektur, Traditionen und im Sprachgebrauch finden.

So sind einige historisch bedeutende Stätten Teil des UNESCO-Weltkulturerbes, wie z.B. die Zipser Burg, die Bergbaustadt Banská Štiavnica, das Bauerndorf in Vlkolínec oder die Holzkirchen des Karpatenbogens. Slowakische Spezialitäten, wie z.B. das Gebäck „Trdelník“ oder der Brimsenkäse, erhielten die geographische Schutzbezeichnung der EU.

Die Dichtkunst mit ihren bekanntesten Vertretern L´udovít Štúr und Pavol O. Hviezdoslav hat einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der nationalen Identität geleistet. Auf den beliebten, alljährlichen Folklorefestivals, z.B. in Detva oder in Východna leben Volkslieder und Lyrik wieder auf.

Die Slowakei ist besonders bekannt als Heimatland einer Reihe herausragender Opernsänger, unter ihnen Miroslav Dvorský, Dalibor Jenis oder Edita Gruberová. Unter den zeitgenössischen Schriftstellern der Slowakei ist der 1976 geborene Michal Hvorecký zu nennen, dessen Bücher auch ins Deutsche übersetzt werden.

Eishockey ist die beliebteste Sportart in der Slowakei. Die im Mai 2011 in Bratislava und Košice ausgetragene Eishockeyweltmeisterschaft hat trotz des frühen Ausscheidens der slowakischen Mannschaft die gesamte Aufmerksamkeit des Landes auf sich gezogen. Daneben spielt auch Fußball eine bedeutende Rolle, woran auch der erfolgreiche Auftritt der Slowakei bei den Weltmeisterschaften 2010 in Südafrika Anteil hatte.

Neun anerkannte Minderheiten leben in der Slowakei, darunter Ungarn (rund 8,5 Prozent), Roma (rund 7 Prozent), Karpatendeutsche und Ruthenen. Deutsch ist nach Englisch die mit Abstand meist erlernte Fremdsprache an slowakischen Schulen.

Der Kulturaustausch zwischen Deutschland und der Slowakei basiert auf dem bilateralen Abkommen über die kulturelle Zusammenarbeit vom 1. Mai 1997 (in Kraft getreten am 28. Mai 1998). Der Schwerpunkt liegt in der Förderung der deutschen Sprache, aber auch im akademischen und schulischen Austausch und kulturellen Veranstaltungen. Auf diesen Gebieten engagieren sich u.a. das Goethe-Institut, der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen und die Alexander-von-Humboldt-Stiftung.

Ein weiteres Bindeglied zwischen beiden Ländern ist die karpatendeutsche Minderheit in der Slowakei, zu der sich rund 5.000 Slowaken bekennen und die von der Bundesrepublik bei kulturellen, bildungspolitischen sowie gemeinschaftsfördernden Aktivitäten unterstützt wird.

Die wichtige Brückenfunktion der deutschen Minderheit hat auch der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff bei seinem Besuch in der Slowakei Ende September 2011 ausdrücklich gewürdigt.

 

Bildung

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Sport ist für die allgemeine Schulbildung, Berufsausbildung, Hochschulbildung und berufliche Fortbildung zuständig. Die Verantwortung für das Schulmanagement tragen aber weitgehend die regionalen Selbstverwaltungsorgane und Kreisschulämter.

Ein Jahr vor Beginn der Schulpflicht besteht die Möglichkeit, kostenlos eine Vorschule zu besuchen. Die allgemeine Schulpflicht beginnt im Alter von sechs Jahren und beträgt zehn Jahre. Alle Kinder besuchen in den ersten vier Jahren gemeinsam eine Grundschule. Danach gibt es die Möglichkeit, auf ein Gymnasium oder an eine Fachmittelschule zu wechseln – oder aber an der bisherigen Schule zu bleiben und erst nach Abschluss der neunten Klasse ein Gymnasium, eine Fachmittel- oder Berufsschule zu besuchen.

Der Zugang zum Gymnasium erfolgt nur über eine bestandene Aufnahmeprüfung. Es wird mit dem Abitur abgeschlossen. Auch an Fachmittel- und Berufsschulen kann teilweise das Abitur erworben werden.

Das Abitur ist Voraussetzung für eine Aufnahmeprüfung an allen Universitäten und Hochschulen. Letztere sind private Hochschulen, die auf bestimmte Gebiete spezialisiert sind (Recht, Ökonomie, Technik). Das slowakische Abitur wird auch in Deutschland anerkannt.

Deutsch ist als Fremdsprache in der Slowakei eine wichtige Grundlage für die Beziehungen zwischen beiden Ländern. Die  im Jahr 2005 gegründete Deutsch-Slowakische Begegnungsschule in Bratislava befindet sich im Aufbau,  im Jahr 2016 soll dort erstmals das Abitur abgelegt werden. An der bilingualen Abteilung des Gymnasiums in Poprad erwerben jedes Jahr zwischen 50 und 60 Schülerinnen und Schüler ein deutsches Abitur. Außerdem können Schüler an 25 ausgewählten Gymnasien das Deutsche Sprachdiplom (DSD) der Kultusministerkonferenz, Stufe II ablegen und damit ohne weitere Deutschprüfung an deutschen Universitäten oder Fachhochschulen ein Studium beginnen. Daneben ist es seit 2012 an diesen Schulen auch möglich, das DSD Stufe I abzulegen. 2012 gab es über 700 Teilnehmer an den DSD-I- und DSD-II-Prüfungen. Mittelfristig, also bis 2014, ist mit 1000 Teilnehmern an den Sprachdiplomprüfungen beider Stufen zu rechnen.

 

Medien

Die Medienlandschaft in der Slowakei ist trotz des relativ kleinen Marktes vielfältig und mit anderen europäischen Presselandschaften zu vergleichen. Bekannte Tageszeitungen sind „SME“ und „Pravda“, die Wirtschaftszeitung „Hospodárske Noviny“ und die Boulevardzeitungen „Nový Čas“ und „Plus jeden deň“. Auch deutschsprachige Medien sind vertreten mit den Monatszeitschriften „Das Karpatenblatt“ und der „Pressburger Zeitung“. Deutsche Politik wird regelmäßig in der slowakischen Presse thematisiert.

Anfang 2011 wurden die öffentlich-rechtlichen Anstalten für Fernsehen und Radio (Slovenska Televizia – STV, Slovensky Rozhlas – SRo) zum öffentlich-rechtlichen Gemeinschaftsunternehmen „Radio und Fernsehen der Slowakei“ (Rozhlas a Televizia Slovenska – RTS) fusioniert. Die öffentlich-rechtlichen Sender der Slowakei stehen unter starkem Konkurrenzdruck der kommerziellen Privatsender, die oftmals höhere Zuschauerzahlen haben und zumindest zusammen wesentlich größer sind. Auch viele deutsche Fernsehsender können in TV-Kabelnetzen empfangen werden.

Zunehmende Bedeutung insbesondere bei der Generation heutiger Schüler und Studenten gewinnt die Kommunikation und Informationsbeschaffung über soziale Netzwerke, wobei „Facebook“ darunter an erster Stelle steht.